Es gibt Krankheiten, die kommen halt daher; einfach so. Die werden kaum hinterfragt. Höchstens in der Art von „warum gibt es dagegen wohl noch nichts?“ Und dann gibt es Krankheiten, um die sich seit dem ersten Auftauchen Gerüchte und Vermutungen ranken, die aus jedem Blickwinkel mysteriös erscheinen. So wie COVID-19 zum Beispiel. Diese Krankheit kam über die Menschheit; fast wie eine Geißel Gottes. Plötzlich war sie da und verbreitete sich und nichts war darüber bekannt und ehe man sichs versah, wurde sie zur Pandemie erklärt und von der Politik zur Chefsache erklärt. Politiker bestimmten, wer Experte ist und welche Fachleute zu Scharlatanen erklärt wurden. Und trotzdem ist bis heute in der Öffentlichkeit nicht klar, ob das Virus aus einem streng geheimen Labor in China, in Wuhan, entkam oder ob es über eine Fledermaus (oder ein anderes Tier) von einem Wildtiermarkt in Wuhan oder anderswo einen Menschen infizierte und sich über die Welt verbreitete. Es gibt auch keine verlässlichen Berichte darüber, wer der „Patient Null“ war und wo der erste Fall wirklich auftrat. Sicher ist nur: Plötzlich stand die Welt still. Es gab plötzlich „Lockdowns“, die Menschen wurden eingesperrt, die Wirtschaft an die Wand gefahren, Luft- und Seefahrt existierten binnen kurzer Zeit nicht mehr. Zahlen waren plötzlich das Um und Auf. Die Zahl der Infizierten, der Hospitalisierten, der Intensivpatienten bestimmte den Ablauf. Bald tauchten Zweifel an den Zahlen auf, besonders an den Zahlen der Verstorbenen. Die wurden ursprünglich alle als Corona- Todesopfer dargestellt. Dann stellte sich doch heraus (und wurde auch eingestanden), dass sie allesamt „an oder mit Corona“ verstorben waren und nicht nur „an Corona“, wie es uns die Panikmacher einreden wollten. Ein mit Corona infiziertes Unfallopfer wurde in der Statistik eben auch als „an und mit Corona verstorben“ geführt. Plötzlich, so schien es, konnte es nicht genug Todesopfer geben. Die Gefährlichkeit musste ja „nachgewiesen“ werden, die Panik musste auf einem hohen Niveau bleiben.

  Von Anfang an war auch das Geschrei nach einer Impfung unüberhörbar. Nicht Tabletten, Tropfen oder Zäpfchen wurden gefordert. Nein, die Impfung und sonst nichts. Und Anfang Mai 2020 – kurz nachdem COVID-19 von der WHO zur Pandemie erklärt wurde – rief der Philanthrop Bill Gates die Herrscher der Welt zu einer Geberkonferenz zusammen. Er sammelte etwa 7,5 Milliarden Euro ein – von der EU- Kommission 1 Milliarde, von Deutschland 525 Millionen, von Frankreich 500 Millionen, von Großbritannien 442 Millionen, von Kanada 780 Millionen usw. – für die Entwicklung von Impfstoffen, für die Behandlung und für Tests. Das Tempo und der Erfolg war bemerkenswert. Noch bemerkenswerter war etwas anderes: Im September 2019 – da dachte nicht einmal in seinen Albträumen jemand an Corona – veranstaltete die EU- Kommission gemeinsam mit der Weltgesundheitsbehörde WHO einen  weltweiten „Impf- Gipfel“. (Und dann sucht man im Netz nach einem Artikel über „global vaccination summit“ und was findet man auf einer EU- Seite? „Access denied“ [Zugriff verweigert]. Sonderbar). Der Gipfel fand unter der gemeinsamen Schutzherrschaft des EU- Kommissionspräsidenten Juncker und des WHO- Generalsekretärs Ghebreyesus statt und es nahmen 400 geladene politische Führungskräfte und Vertreter von wissenschaftlichen, medizinischen, philanthropischen und zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie der Pharma- Industrie daran teil. Bei diesem Gipfel wurde das schwindende Vertrauen der Öffentlichkeit in Impfungen – das begünstigt die Rückkehr schon ausgerottet geglaubter Krankheiten wie z. B. Masern – bekrittelt und die Impfmüdigkeit zu einer der global größten Bedrohungen der Gesundheit erklärt.

   Wundert sich dann noch jemand über eine Impfpflicht?

  EU- Kommissionspräsident Juncker erklärte dann, dass viele Menschen ihr Leben riskieren, weil sie auf Grund von Mythen und Gerüchten kein Vertrauen in die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfstoffe haben. Und diese Skepsis, so Juncker, habe ihren Ursprung in Desinformationskampagnen mit dem Ziel, die Impfungen schlechtzureden. Deshalb arbeitet die EU- Kommission mit Internetplattformen zusammen, um dieses Problem zu bekämpfen. Er sagte: „Wir müssen das Vertrauen in die Impfungen wieder herstellen, und dabei müssen alle mitmachen …“ Und EU und WHO beschlossen dann gemeinsam „10 Maßnahmen zur Impfung für Alle“

  Wundert sich da noch jemand über die Verwarnungen, Löschungen und Sperren auf Facebook, Twitter, Youtube usw? Und davon sind ja nicht nur Private betroffen, sondern auch alternative Medien; ganz einfach alle, die nicht „mit dem Strom schwimmen“.

  Im September 2019 wurde also zur „Bekämpfung von Mythen und Fehlinformationen“ im Zusammenhang mit Impfungen aufgerufen. Der Kampf gegen „Fake News“ für die „Impfungen für Alle“. Und das Hauptmotto lautet schlicht und einprägsam: „Impfungen wirken“. Und das haben die Leute zu glauben. Und sich impfen zu lassen. Jetzt gegen Corona; so oft es sein muss. Und in absehbarer Zeit wird die Masern- Impfung vielleicht wieder zur Pflicht werden und vielleicht auch gegen andere Krankheiten. Aber auch, wenn bei diesem Gipfel gesagt wurde, „In vaccines we trust“: Es fällt wirklich schwer, an den „beliebtesten“ Corona- Impfstoff von Pfizer zu glauben, wenn man liest: „Pfizer- Gate?“ Und im Artikel heißt es: „… Vorwurf: Betrug, Studien wurden frisiert, die Wirksamkeit des „Impfstoffes“ überhöht dargestellt, Nebenwirkungen heruntergespielt …“

Und die Qualität des „Pfizer“- Impfstoffes steht hier zur Diskussion